Wissenswertes

Neue Studie – Medikamente mit dem Wirkstoff Dopamin können zu Haarausfall führen

Es gab bereits in der Vergangenheit häufiger Berichte darüber, welchen zufolge der Wirkstoff Dopamin bei regelmäßiger Einnahme Haarausfall begünstigen könne. Der körpereigene Nervenbotenstoff wird in zahlreichen Medikamenten verwendet und kommt unter anderem bei der medikamentösen Therapie von Parkinson-Erkrankungen beziehungsweise bei der Behandlung von Menstruationsproblemen zum Einsatz.

Haarausfall – Überfunktion der Schilddrüse kommt auch als mögliche Ursache in Betracht

Der erblich-bedingte Haarausfall (androgenetische Alopezie) gilt als die häufigste Ursache für vorzeitigen Haarverlust bei Männern und Frauen. Doch an Haarausfall sind nicht immer die Gene schuld, denn auch eine Überfunktion der Schilddrüse (Hypothyreose) kann zu einem verstärkten Ausfall der Kopfhaare führen.

Wissenschaftler suchen nach Erklärungsansätzen für das Phänomen des saisonalen Haarausfalls

Jeden Tag wachsen auf unserem Kopf neue Haare, während andere gleichzeitig ausfallen. Dieser Prozess liegt darin begründet, dass unser Haarwachstum einem spezifischen Zyklus unterliegt, der sich in einer festgelegten Reihenfolge ständig wiederholt. Dieser asynchron verlaufende Haarzyklus gewährleistet, dass auf unserem Kopf immer ein weitestgehend gleichbleibender Haarbestand vorhanden ist und wir keine „Mauser“ wie im Tierreich durchlaufen.

Haarpflege im Winter – So bleibt das Haar schön und gesund

Extreme Kälte, trockene Heizungsluft, zu heißes Duschen und elektrostatisch aufgeladene Wollkleidung - der Winter hält für unser Haar zahlreiche Belastungsproben bereit. Bedingt durch diese ungünstigen Faktoren leiden viele Menschen in den Wintermonaten unter besonders trockenem Haar und unter juckender, schuppender Kopfhaut. Hier erfahren Sie, worauf Sie bei der Haarpflege im Winter besonders achten sollten.

Zu heißes Duschen trocknet das Haar aus

Der Weg zu kräftigem und glänzendem Haar: Was Dermatologen raten

Viele Frauen träumen von kräftigem und glänzendem Haar, wie es ihnen vor allem durch Werbespots für Haarpflege-Produkte suggeriert wird. Eine solche, oftmals nachträglich am Computer retuschierte Haarpracht ist jedoch in der Realität leider nur selten zu erreichen. Welche positiven Effekte eine gewissenhaft praktizierte Haarpflege dennoch auf das Erscheinungsbild des Haares haben kann, stellte kürzlich die Dermatologin Dr. Zoe D. Draelos im Rahmen des alljährlich stattfindenden Treffens der American Academy of Dermatolgy heraus.