Haarausfall bei Frauen

Haarausfall gilt eigentlich als typisches Männerproblem, aber auch Frauen sind oft von diesem unliebsamen Phänomen betroffen: Dabei sind es bei ihnen nicht selten die gleichen Ursachen, die zu einem vorzeitigen Haarverlust führen können. Welche Ursachen zu Haarausfall bei Frauen führen können, erfahren Sie hier.

Überraschenderweise geht Haarausfall bei Frauen - ähnlich wie bei vielen Männern – auch häufig auf erblich-hormonell bedingte Ursachen (androgenetische Alopezie) zurück. So gehen aktuelle Studien davon aus, dass im Durchschnitt 40 Prozent aller Frauen, die das 65. Lebensjahr vollendet haben, unter erblich-hormonell bedingtem Haarausfall leiden. Die genauen Ursachen für das Auftreten des erblich-bedingten Haarausfalls sind bis heute noch nicht ausreichend geklärt, wobei mit großer Sicherheit davon ausgegangen werden kann, dass sowohl hormonelle (androgene), als auch genetische Ursachen für diese Form des Haarausfalls verantwortlich sind.

Geschlechtshormon DHT nicht selten für Haarausfall verantwortlich

Ähnlich wie bei Männern liegt bei Frauen Haarausfall oftmals auch in genetischen Ursachen begründet. So kann etwa die hormonelle Umstellung des Körpers während der Wechseljahre (Menopause) bei vielen Frauen dazu führen, dass ihr Haar zunehmend dünner wird, was auf Veränderungen des Dihydrotestosteron-(DHT) Spiegels in der Kopfhaut zurückzuführen ist. Je länger einzelne Haarfollikel dem DHT ausgesetzt sind, desto kleiner werden diese und das nachwachsende Haar wächst kürzer und dünner nach.

Zunehmende Ausdünnung der Haare im Bereich des Scheitels ist das häufigste Symptom

Die androgenetische Alopezie macht sich bei Frauen zumeist durch eine zunehmende Ausdünnung des Haares im Bereich des Scheitels bemerkbar. Hervorgerufen wird der Haarausfall in diesem Bereich durch eine vererbte Überempfindlichkeit der Haarfollikel gegen das männliche Geschlechtshormon Testosteron, das auch im weiblichen Körper vorkommt. Dieses schädigt die Haarwurzeln und verkürzt deren Wachstumsphase, so dass es noch vor seiner vollen Ausbildung als kaum sichtbarer Flaum ausfällt.

Was kann man gegen Haarausfall bedingt durch die Wechseljahre machen?

Bevor der Haarausfall jedoch allein an der Hormonumstellung festgemacht wird, sollten andere Erkrankungen, wie eine Schilddrüsenerkrankung, die ebenfalls Haarausfall begünstigen kann, ausgeschlossen werden.

Es gibt mittlerweile Medikamente, die den Haarausfall spürbar verlangsamen können. Bevor zu solchen Präparaten gegriffen wird ist es allerdingds wichtig, dass ein Mangel an Vitaminen und ein dadurch verursachter Haarausfall ausgeschlossen wurden. Schwefelhaltige Aminosäuren und B-Vitamine können dem Haarausfall durch Hormonumstellung entgegenwirken. Dabei wirken die Aminosäuren als wichtige Bausteine für den Aufbau des natürlichen Haarkeratins und Vitamin B kurbelt die Regeneration der Haarwurzeln an. Zwar lässt sich der Haarausfall damit nicht komplett stoppen, man kann ihn jedoch signifikant reduzieren. Die kahlen Stellen lassen sich dann am besten mit einem Schütthaarprodukt wie Toppik kaschieren. Es ist also nicht zwingend notwendig mit immer lichter werdendem Haar auskommen zu müssen!

Haarausfall während der Schwangerschaft

Leiden Sie unter Haarausfall während der Schwangerschaft, so kann ein Eisenmangel die Ursache dafür sein, der bei Frauen gar nicht so selten ist. Viele Frauen leiden während ihrer Schwangerschaft an Eisenmangel, da der Körper mehr Eisen benötigt als vor der Schwangerschaft. Sie sollten daher während einer Schwangerschaft auf eine ausgewogene Ernährung achten und bei Ihrem Frauenarzt Ihre Eisenwerte kontrollieren lassen. Neben Haarausfall sind Müdigkeit, Nervosität, und blasse Haut ein Zeichen für einen Eisenmangel.

Eine andere Ursache für den Haarausfall während der Schwangerschaft kann der veränderte Hormonhaushalt sein, der durch das Absetzen der Pille zustande kommt. Hormone beeinflussen sowohl den Haarzyklus als auch die Teilungsaktivität der Haare. Nur leichte Änderungen im Hormonhaushalt können schon den Haarausfall begünstigen. Fallen Ihnen die Haare über mehrere Monate hin aus und ist der Haarverlust bereits gut sichtbar, sollten Sie mit Ihrem Frauenarzt sprechen. Auch etwa Stress durch die Schwangerschaft kann ein Auslöser oder ein Verstärker von Haarausfall sein. Es kann daher durchaus passieren, dass sich Ihr Haarwuchs nach der Schwangerschaft wieder normalisiert. Ist der diffuse Haarausfall allerdings sehr stark, sollten Sie nicht zu lange warten und einen Hautarzt aufsuchen.

Haarausfall nach der Entbindung

Nach der Entbindung normalisiert sich der Östrogenhaushalt wieder, so dass es einige Monate nach der Geburt zu Haarausfall kommen kann. Dieser wird als postparatales Effluvium bezeichnet und kann dramatisch aussehen, endet aber sobald sich der Hormonhaushalt der Frau wieder stabilisiert hat und die Haare bekommen dann die gleiche Fülle wie vor der Schwangerschaft zurück. Auch eine Diät, um lästige Pfunde nach der Geburt loszuwerden, kann Haarausfall verursachen. Um das Haarwachstum stärker anzuregen, können Vitamine und Mineralien in Form von Nahrungsergänzung helfen. Während dieser Zeit können die kahlen Stellen optimal mit einem Haarverdichter wie Toppik kaschiert werden, bis sich das Haarvolumen wieder normalisiert hat.

Toppik macht sichtbar mehr aus Ihrem Haar

Anhand der folgenden Bilder können Sie sehen, wie Sie dem Haarverlust mit dem Schütthaar von Toppik gezielt entgegenwirken und ausgedünnte Haarpartien professionell kaschieren können. Bei allen abgebildeten Personen wurden ausschließlich die Haarfasern von Toppik und weder Haarteile, Perücken, Toupets, Haarwuchsmittel oder andere Präparate zur Haarverdichtung verwendet.

Toppik macht Schluss mit dünnem und kraftlos aussehendem Haar bei Frauen

Mit Toppik können jetzt Frauen, die unter den Folgen von Haarausfall leiden, ganz einfach für volles Haar sorgen: Mit den mikroskopisch kleinen Haarfasern, die genau wie das menschliche Haar aus Keratin bestehen, können ausgedünnte Haarpartien professionell kaschiert werden, so dass lichte Haarpartien nicht mehr sichtbar sind. Durch ihre elektrostatische Aufladung verbinden sich die Haarfasern mit dem Kopfhaar und lassen es augenblicklich wesentlich dichter erscheinen.

Jetzt 30 Tage Toppik völlig unverbindlich testen - hier klicken!